Gedankenkarussell – one week after

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Und es fällt mir nicht einfach, denn grade in der rosaroten Instagram Welt, wo jeder von seinen Erfolgen erzählt ist es schwierig vom Scheitern zu sprechen. Wir machen uns die Welt, wie sie uns gefällt und sprechen die Wahrheit dabei viel zu selten aus, denn die lautet in meinem Fall: ich bin gescheitert. Und das schon vor einiger Zeit, doch ich versuche jetzt erst den Schaden zu beheben.

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Erstmal DANKE für eure vielen Nachrichten und Kommentare. Viele kamen auch direkt auf mich zu und fragten, ob alles in Ordnung sei. Ja, das ist es schon. Eigentlich ist wirklich alles in Ordnung. Eigentlich. Als ich diesen Beitrag schrieb, war ich unendlich überfordert – das muss ich einfach an dieser Stelle so sagen. Alle zerrten an mir, ich war vollkommen übermüdet und meine to-do Liste war so lang, dass ich selbst einfach den Überblick verloren hatte. Ich probiere grade einfach ein bisschen was, aber irgendwie geht es immer weiter und ich bin zuversichtlich. Nach und nach kläre ich nun die wichtigsten Fragen und Schritt für Schritt nähere ich mich Masha 3.0. Aber es ist noch ein recht weiter Weg – und ich ein sehr ungeduldiger Mensch.

Erstmal DANKE für eure vielen Nachrichten und Kommentare. Viele kamen auch direkt auf mich zu und fragten, ob alles in Ordnung sei. Ja, das ist es schon. Eigentlich ist wirklich alles in Ordnung. Eigentlich. Als ich diesen Beitrag schrieb, war ich unendlich überfordert – das muss ich einfach an dieser Stelle so sagen. Alle zerrten an mir, ich war vollkommen übermüdet und meine to-do Liste war so lang, dass ich selbst einfach den Überblick verloren hatte. Ich probiere grade einfach ein bisschen was, aber irgendwie geht es immer weiter und ich bin zuversichtlich. Nach und nach kläre ich nun die wichtigsten Fragen und Schritt für Schritt nähere ich mich Masha 3.0. Aber es ist noch ein recht weiter Weg – und ich ein sehr ungeduldiger Mensch.

Erstmal DANKE für eure vielen Nachrichten und Kommentare. Viele kamen auch direkt auf mich zu und fragten, ob alles in Ordnung sei. Ja, das ist es schon. Eigentlich ist wirklich alles in Ordnung. Eigentlich. Als ich diesen Beitrag schrieb, war ich unendlich überfordert – das muss ich einfach an dieser Stelle so sagen. Alle zerrten an mir, ich war vollkommen übermüdet und meine to-do Liste war so lang, dass ich selbst einfach den Überblick verloren hatte. Ich probiere grade einfach ein bisschen was, aber irgendwie geht es immer weiter und ich bin zuversichtlich. Nach und nach kläre ich nun die wichtigsten Fragen und Schritt für Schritt nähere ich mich Masha 3.0. Aber es ist noch ein recht weiter Weg – und ich ein sehr ungeduldiger Mensch.

Erstmal DANKE für eure vielen Nachrichten und Kommentare. Viele kamen auch direkt auf mich zu und fragten, ob alles in Ordnung sei. Ja, das ist es schon. Eigentlich ist wirklich alles in Ordnung. Eigentlich. Als ich diesen Beitrag schrieb, war ich unendlich überfordert – das muss ich einfach an dieser Stelle so sagen. Alle zerrten an mir, ich war vollkommen übermüdet und meine to-do Liste war so lang, dass ich selbst einfach den Überblick verloren hatte. Ich probiere grade einfach ein bisschen was, aber irgendwie geht es immer weiter und ich bin zuversichtlich. Nach und nach kläre ich nun die wichtigsten Fragen und Schritt für Schritt nähere ich mich Masha 3.0. Aber es ist noch ein recht weiter Weg – und ich ein sehr ungeduldiger Mensch. Der Hintergrund ist einfach folgender: kurz nachdem ich mich 2012 selbstständig gemacht habe, bin ich ein Jahr später Cover Communications beigetreten. Ab da lief alles in einigermaßen bequemen und geregelten Bahnen. Mir wurde viel Arbeit abgenommen, aber naturgegeben war ich auch nie ganz frei in den fremden Strukturen. Jetzt, 5 Jahre später, ist aber Zeit für den nächsten Schritt. Für mich stand fest ich musste mich abnabeln und auch für die Agentur war klar, dass sie sich nicht mehr so auf das Influencer Management konzentrieren wollen. Und dann ging alles irgendwie ganz schnell: ich fand einen neuen Manager, suchte plötzlich neue Mitarbeiter und die Verantwortung lastete irgendwie schwer auf meinen Schultern.

Manche können vielleicht auch den Frust nachempfinden, wenn man hart für eine Sache arbeitet.

Manche können vielleicht auch den Frust nachempfinden, wenn man hart für eine Sache arbeitet.

Erstmal DANKE für eure vielen Nachrichten und Kommentare. Viele kamen auch direkt auf mich zu und fragten, ob alles in Ordnung sei. Ja, das ist es schon. Eigentlich ist wirklich alles in Ordnung. Eigentlich. Als ich diesen Beitrag schrieb, war ich unendlich überfordert – das muss ich einfach an dieser Stelle so sagen. Alle zerrten an mir, ich war vollkommen übermüdet und meine to-do Liste war so lang, dass ich selbst einfach den Überblick verloren hatte. Ich probiere grade einfach ein bisschen was, aber irgendwie geht es immer weiter und ich bin zuversichtlich. Nach und nach kläre ich nun die wichtigsten Fragen und Schritt für Schritt nähere ich mich Masha 3.0. Aber es ist noch ein recht weiter Weg – und ich ein sehr ungeduldiger Mensch.

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Kapitel 1

Der Hintergrund ist einfach folgender: kurz nachdem ich mich 2012 selbstständig gemacht habe, bin ich ein Jahr später Cover Communications beigetreten. Ab da lief alles in einigermaßen bequemen und geregelten Bahnen. Mir wurde viel Arbeit abgenommen, aber naturgegeben war ich auch nie ganz frei in den fremden Strukturen. Ab da lief alles in einigermaßen bequemen und geregelten Bahnen. Mir wurde viel Arbeit abgenommen, aber naturgegeben war ich auch nie ganz frei in den fremden Strukturen. Jetzt, 5 Jahre später, ist aber Zeit für den nächsten Schritt. Für mich stand fest ich musste mich abnabeln und auch für die Agentur war klar, dass sie sich nicht mehr so auf das Influencer Management konzentrieren wollen. Und dann ging alles irgendwie ganz schnell: ich fand einen neuen Manager, suchte plötzlich neue Mitarbeiter und die Verantwortung lastete irgendwie schwer auf meinen Schultern. Aber es ist noch ein recht weiter Weg – und ich ein sehr ungeduldiger Mensch.

Erstmal DANKE für eure vielen Nachrichten und Kommentare. Viele kamen auch direkt auf mich zu und fragten, ob alles in Ordnung sei. Ja, das ist es schon. Eigentlich ist wirklich alles in Ordnung. Eigentlich. Als ich diesen Beitrag schrieb, war ich unendlich überfordert – das muss ich einfach an dieser Stelle so sagen. Alle zerrten an mir, ich war vollkommen übermüdet und meine to-do Liste war so lang, dass ich selbst einfach den Überblick verloren hatte. Ich probiere grade einfach ein bisschen was, aber irgendwie geht es immer weiter und ich bin zuversichtlich. Nach und nach kläre ich nun die wichtigsten Fragen und Schritt für Schritt nähere ich mich Masha 3.0. Aber es ist noch ein recht weiter Weg – und ich ein sehr ungeduldiger Mensch.

awesome Parallax

30.07.2018
Category - Allgemein