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Listicles Post

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Manche können vielleicht auch den Frust nachempfinden, wenn man hart für eine Sache arbeitet.

Erstmal DANKE für eure vielen Nachrichten und Kommentare. Viele kamen auch direkt auf mich zu und fragten, ob alles in Ordnung sei. Ja, das ist es schon. Eigentlich ist wirklich alles in Ordnung. Eigentlich. Als ich diesen Beitrag schrieb, war ich unendlich überfordert – das muss ich einfach an dieser Stelle so sagen. Alle zerrten an mir, ich war vollkommen übermüdet und meine to-do Liste war so lang, dass ich selbst einfach den Überblick verloren hatte. Ich probiere grade einfach ein bisschen was, aber irgendwie geht es immer weiter und ich bin zuversichtlich. Nach und nach kläre ich nun die wichtigsten Fragen und Schritt für Schritt nähere ich mich Masha 3.0. Aber es ist noch ein recht weiter Weg – und ich ein sehr ungeduldiger Mensch.

Jacke H&M
Hose Balenciaga
Schuhe Balenciaga

Ich habe ein kein klar definiertes Ziel vor Auge, sondern nur ein ungefähres, weil ich flexibel sein will für alles, was das Leben noch so bringt. Doch selbst für dieses ungefähre (sehr hoch gesteckte) Ziel braucht es eben mehr, als das, was ich aktuell habe. Es braucht mehr Aufwand, mehr Risiko, mehr Kapital, aber vor allem mehr Zeit. Ich kann nicht einfach losrennen, sondern muss geduldig einen Schritt nach dem nächsten machen. Und wer mich kennt, weiß wie schwer mir das fällt. Ich bin in dem ein oder anderen Bestreben gescheitert. Das kann man sicherlich so sagen.

Manche können vielleicht auch den Frust nachempfinden, wenn man hart für eine Sache arbeitet, aber sie nicht gleich beim ersten Anlauf erreicht und vielleicht auch nicht mal beim Zweiten. Vielleicht ist es dann sinnvoll seine ganze Strategie zu überdenken – und genau das passiert grade.

Die Selbstständigkeit ist ein zweischneidiges Schwert: auf der einen Seite hat man alle Freiheiten und ist unabhängig, doch auf der anderen Seite fühlt man sich oft verloren in einem See aus Aufgaben, Möglichkeiten und Verantwortung. Und verloren fühlte ich mich in dem Augenblick, als ich ins kalte Wasser sprang. Ich hatte eine Art Sinneskrise, aber ich wusste auch: ich will mich entwickeln. Ich will nicht immer auf dieselbe Stelle treten, wo ich doch sonst von großen Ideen und dem Ehrgeiz sie auch umzusetzen, getrieben bin. Vielleicht ist das dann weniger ein Scheitern, weil man schließlich auch daran wächst.

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Erstmal DANKE für eure vielen Nachrichten und Kommentare. Viele kamen auch direkt auf mich zu und fragten, ob alles in Ordnung sei. Ja, das ist es schon. Eigentlich ist wirklich alles in Ordnung. Eigentlich. Als ich diesen Beitrag schrieb, war ich unendlich überfordert – das muss ich einfach an dieser Stelle so sagen. Alle zerrten an mir, ich war vollkommen übermüdet und meine to-do Liste war so lang, dass ich selbst einfach den Überblick verloren hatte. Ich probiere grade einfach ein bisschen was, aber irgendwie geht es immer weiter und ich bin zuversichtlich. Nach und nach kläre ich nun die wichtigsten Fragen und Schritt für Schritt nähere ich mich Masha 3.0. Aber es ist noch ein recht weiter Weg – und ich ein sehr ungeduldiger Mensch.

Der Hintergrund ist einfach folgender: kurz nachdem ich mich 2012 selbstständig gemacht habe, bin ich ein Jahr später Cover Communications beigetreten. Ab da lief alles in einigermaßen bequemen und geregelten Bahnen. Mir wurde viel Arbeit abgenommen, aber naturgegeben war ich auch nie ganz frei in den fremden Strukturen. Jetzt, 5 Jahre später, ist aber Zeit für den nächsten Schritt. Für mich stand fest ich musste mich abnabeln und auch für die Agentur war klar, dass sie sich nicht mehr so auf das Influencer Management konzentrieren wollen. Und dann ging alles irgendwie ganz schnell: ich fand einen neuen Manager, suchte plötzlich neue Mitarbeiter und die Verantwortung lastete irgendwie schwer auf meinen Schultern.

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Erstmal DANKE für eure vielen Nachrichten und Kommentare. Viele kamen auch direkt auf mich zu und fragten, ob alles in Ordnung sei. Ja, das ist es schon. Eigentlich ist wirklich alles in Ordnung. Eigentlich. Als ich diesen Beitrag schrieb, war ich unendlich überfordert – das muss ich einfach an dieser Stelle so sagen. Alle zerrten an mir, ich war vollkommen übermüdet und meine to-do Liste war so lang, dass ich selbst einfach den Überblick verloren hatte. Ich probiere grade einfach ein bisschen was, aber irgendwie geht es immer weiter und ich bin zuversichtlich. Nach und nach kläre ich nun die wichtigsten Fragen und Schritt für Schritt nähere ich mich Masha 3.0. Aber es ist noch ein recht weiter Weg – und ich ein sehr ungeduldiger Mensch. Der Hintergrund ist einfach folgender: kurz nachdem ich mich 2012 selbstständig gemacht habe, bin ich ein Jahr später Cover Communications beigetreten. Ab da lief alles in einigermaßen bequemen und geregelten Bahnen. Mir wurde viel Arbeit abgenommen, aber naturgegeben war ich auch nie ganz frei in den fremden Strukturen. Jetzt, 5 Jahre später, ist aber Zeit für den nächsten Schritt. Für mich stand fest ich musste mich abnabeln und auch für die Agentur war klar, dass sie sich nicht mehr so auf das Influencer Management konzentrieren wollen. Und dann ging alles irgendwie ganz schnell: ich fand einen neuen Manager, suchte plötzlich neue Mitarbeiter und die Verantwortung lastete irgendwie schwer auf meinen Schultern.

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Manche können vielleicht auch den Frust nachempfinden, wenn man hart für eine Sache arbeitet.

Erstmal DANKE für eure vielen Nachrichten und Kommentare. Viele kamen auch direkt auf mich zu und fragten, ob alles in Ordnung sei. Ja, das ist es schon. Eigentlich ist wirklich alles in Ordnung. Eigentlich. Als ich diesen Beitrag schrieb, war ich unendlich überfordert – das muss ich einfach an dieser Stelle so sagen. Alle zerrten an mir, ich war vollkommen übermüdet und meine to-do Liste war so lang, dass ich selbst einfach den Überblick verloren hatte. Ich probiere grade einfach ein bisschen was, aber irgendwie geht es immer weiter und ich bin zuversichtlich. Nach und nach kläre ich nun die wichtigsten Fragen und Schritt für Schritt nähere ich mich Masha 3.0. Aber es ist noch ein recht weiter Weg – und ich ein sehr ungeduldiger Mensch.

Der Hintergrund ist einfach folgender: kurz nachdem ich mich 2012 selbstständig gemacht habe, bin ich ein Jahr später Cover Communications beigetreten. Ab da lief alles in einigermaßen bequemen und geregelten Bahnen. Mir wurde viel Arbeit abgenommen, aber naturgegeben war ich auch nie ganz frei in den fremden Strukturen. Jetzt, 5 Jahre später, ist aber Zeit für den nächsten Schritt. Für mich stand fest ich musste mich abnabeln und auch für die Agentur war klar, dass sie sich nicht mehr so auf das Influencer Management konzentrieren wollen. Und dann ging alles irgendwie ganz schnell: ich fand einen neuen Manager, suchte plötzlich neue Mitarbeiter und die Verantwortung lastete irgendwie schwer auf meinen Schultern.

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Kapitel 1

Ab da lief alles in einigermaßen bequemen und geregelten Bahnen. Mir wurde viel Arbeit abgenommen, aber naturgegeben war ich auch nie ganz frei in den fremden Strukturen. Jetzt, 5 Jahre später, ist aber Zeit für den nächsten Schritt. Für mich stand fest ich musste mich abnabeln und auch für die Agentur war klar, dass sie sich nicht mehr so auf das Influencer Management konzentrieren wollen. Und dann ging alles irgendwie ganz schnell: ich fand einen neuen Manager, suchte plötzlich neue Mitarbeiter und die Verantwortung lastete irgendwie schwer auf meinen Schultern. Aber es ist noch ein recht weiter Weg – und ich ein sehr ungeduldiger Mensch.

Der Hintergrund ist einfach folgender: kurz nachdem ich mich 2012 selbstständig gemacht habe, bin ich ein Jahr später Cover Communications beigetreten. Ab da lief alles in einigermaßen bequemen und geregelten Bahnen. Mir wurde viel Arbeit abgenommen, aber naturgegeben war ich auch nie ganz frei in den fremden Strukturen. 

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Erstmal DANKE für eure vielen Nachrichten und Kommentare. Viele kamen auch direkt auf mich zu und fragten, ob alles in Ordnung sei. Ja, das ist es schon. Eigentlich ist wirklich alles in Ordnung. Eigentlich. Als ich diesen Beitrag schrieb, war ich unendlich überfordert – das muss ich einfach an dieser Stelle so sagen. Alle zerrten an mir, ich war vollkommen übermüdet und meine to-do Liste war so lang, dass ich selbst einfach den Überblick verloren hatte. Ich probiere grade einfach ein bisschen was, aber irgendwie geht es immer weiter und ich bin zuversichtlich. Nach und nach kläre ich nun die wichtigsten Fragen und Schritt für Schritt nähere ich mich Masha 3.0.

Manche können vielleicht auch den Frust nachempfinden, wenn man hart für eine Sache arbeitet.

Aber es ist noch ein recht weiter Weg – und ich ein sehr ungeduldiger Mensch. Der Hintergrund ist einfach folgender: kurz nachdem ich mich 2012 selbstständig gemacht habe, bin ich ein Jahr später Cover Communications beigetreten. Ab da lief alles in einigermaßen bequemen und geregelten Bahnen. Mir wurde viel Arbeit abgenommen, aber naturgegeben war ich auch nie ganz frei in den fremden Strukturen. Jetzt, 5 Jahre später, ist aber Zeit für den nächsten Schritt. Für mich stand fest ich musste mich abnabeln und auch für die Agentur war klar, dass sie sich nicht mehr so auf das Influencer Management konzentrieren wollen. Und dann ging alles irgendwie ganz schnell: ich fand einen neuen Manager, suchte plötzlich neue Mitarbeiter und die Verantwortung lastete irgendwie schwer auf meinen Schultern.

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I can’t live without…. 2/18

This post contains product placements

It’s been a while since I last shared some of my favorites with you, but I gathered a bunch of genuinely amazing products and inspiring items that enrich my daily life, so the time is perfect. From the perfect sun-screen to role models – the range is wide, and maybe you’ll enjoy some of these following products as much as I do.

Paula's Choice Blogger Campaign | Portrait Shot Masha Sedgwick | Black & White

Paulas Choice Blogger Campaign | review | experience

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First up in this issue is cosmetics company Paula’s Choice.
A short while ago I had a really annoying rash. It felt like an entire half of my face was reddish and slightly swollen, covered in tiny pimples. It was not a pretty sight, and as you can imagine I was in a terrible mood.
 
I’m actually still not quite sure what brought on the rash, all I know is that it looked awful. Maybe it was an allergic reaction, maybe I used too many beauty products – at any rate, my skin needed a break. Too many creams, too many lotions, too much change – I guess it’s no surprise that my skin was irritated, if you excuse the pun. So, the first call was to not use ANY product for a couple of days. Unfortunately that did not really help, the rash persisted and my skin was still itching a few days later. And since it became more and more difficult to refrain from using beauty products, I decided to try an alternative to my regular beauty regime: Paula’s Choice.
 
My reasoning was that I wanted a product that’s effective on the one hand, but really gentle to my skin on the other. I didn’t want to irritate my skin even more than I already had, and, frankly, I just wanted to get rid of the rash, whatever it may have taken. Paula’s Choice, a brand proudly free of animal testing, has been on my radar for more than a year, but somehow I always ended up reaching for products with snazzier names. Yes, I know, not my wisest call, in hindsight. But with my skin in terrible condition I was ready to try anything that promised relief an support in the healing process.

Paulas Choice Blogger Influencer Campaign with Masha Sedgwick | review | experience

Paulas Choice Blogger Influencer Campaign with Masha Sedgwick | review | experience

If you read up on Paula’s Choice without having tried any of their products before you kind of start to wonder why on earth you’ve not been using their product all along. It’s an authentic brand, founded by journalist and skin-care expert Paula Begoun. Paula is a well known figure, she was even on Oprah Winfrey’s show a couple of times. Her mission and passion is debunking skin-care myths. With her own label, she follows simple, transparent principles:

The effectivity of her products need to be scientifically proven, and they must not contain irritating or substances.

Paulas Choice Blogger Influencer Campaign with Masha Sedgwick | review | experience

In other words, Paula’s products are designed to be inherently sensible and gentle. Central to her line are cleaning and skin-care products. One example that illustrates her philosophy is that all Paula’s choice day creams have a sun protection factor, in short SPF. After all, UV light ranks among the most harmful environmental factors for our skin and is known to accelerate the aging process. And since our skin is always bombarded with rays of UV light, even when it rains, daily sun protection is incredibly important.
 
Another point of focus in Paula’s line are exfoliant peelings, which are basically gentle acid peelings. These peelings are much gentler to the skin than regular mechanical peelings which essentially work like sandpaper. The bestseller – and strongest peeling by Paula’s Choice – is the Skin Perfecting 2%BHA Liquid EXFOLIANT. The thing is, you barely feel it when you apply it on the skin, but it does an amazing job at removing dead skin cells and thoroughly cleans pores from the inside. It’s the perfect product if you have reddish skin spots or little inflammations, as the exfoliant also has anti-inflammatory properties. It was exactly what I was looking for: effective, yet gentle. I got some personal counseling, described my problem and had a whole set of products tailored to my individual needs. And I am happy to tell you, it saves my skin: the rash is slowly subsiding, the pores are closing, and I have far few issues with impurities. It’s a little bit too early to say at this point whether Paula’s Choice really is the secret weapon I’ve been looking for all my life, but so far it certainly looks like that’s the case. I found exactly right product for my skin, Paula’s Choice is also mine.

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Resist Light Foaming Cleanser
Earth Sourced Toner
Skin Perfecting 2% BHA Liquid
AHA 10% Treatment
10% Niacinamid Booster
Calm Serum
Calm Tagescreme LSF30

Pool Flatlay | Review | Dior Bronzer | Oil

Paulas Choice Blogger Influencer Campaign with Masha Sedgwick | review | experience

Dior Bronze

We’re entering the season of the sun, which also means we need to protect ourselves again! I’m not sure how you feel, but I tend to be quite lazy when it comes to using sunscreen. I always have to coax myself into the somewhat laborious task of getting creamed up. Not with the sun screen by Christian Dior, though. This one I used with genuine enthusiasm, not only because of the protection (important but boring), but mainly because of the luscious glow and consistency. It felt like a rich body oil, which left a wonderful shimmer on my skin. These products feel as glamorous as the in fact are. Makes creaming and spraying a treat!

Académie – Bronz’Express

Talking about sun!
I LOVE self-tanning lotions, but it’s a love-hate relationship. Results tend to be good eventually, but the risk of ending up with weird spots is also real. For many years now I have relied on a particular product for my body (Saint Tropez), and now I have finally found the perfect tanning lotion for my face as well: Bronze’Express.
It appears sort of a like a facial toner that you apply on a cotton pad, which also makes it pretty easy to gauge the actual amount you’re applying on your face. This uncomplicated solution is really incredible, as I get to see the result straight away, which greatly reduces the risk that I’m overlooking some weird smear or blotch. Perfect to create the illusion of a tan before the real thing!

Role Model: Maye Musk
Yep, you read tht right! Elon Musk, the founder of Tesla, is a well-known personality whose celebrity extends far beyond the confined circles of the start-up world. But has anyone heard of his mother yet? Maybe you’ve seen her, without being aware of it. Maye Musk is a model. And she’s 70!
 
But let’s start at the beginning: raised in South Africa, she moved to Canada with her kids so they would not have to grow up under an Apartheid regime (Elon had already lived with relatives at that point). Not only is she a gorgeous woman, she’s also a highly interesting personalty (interview) and nutritionist with two diplomas to her name. I am fascinated how she talks about her life and her kids. In fact, Maye has become a genuine role model for me: a smart, beautiful woman, an ambitious pioneer, a fighter, and living proof that beauty has no age limit.

Viktor & Rolf Parfum | Flowerbomb Nectar | Masha Sedgwick | Blogger / Influencer Campaign

Viktor & Rolf – Flowerbomb Nectar
My favorite line of fragrances, Flowerbomb by Viktor&Rolf welcomes a new member to the family: Flowerbomb Nectar. The fragrance is the most intense perfume in the line yet, and if you like it flowery, this one is definitely for you. For all its intensity, the scent is not invasive or heavy, and the gunpowder note adds an element of pleasant surprise. It really talks to both the girly girl and the Lara Croft in me. Which other product can claim that?

Postyr | Outfit | Wien | Style | Bestseller Fashion Label im Premium Segment | ootd | Mode | News

Postyr | Outfit | Wien | Style | Bestseller Fashion Label im Premium Segment | ootd | Mode | News

Newcomer Label Postyr

I discovered Postyr at the recent Press Days, and my heart is beating for the brand ever since. Maybe not surprisingly at this point, the label is Danish. Postyr produces beautiful items, with on the point the design. It’s fashion that proves that extravagant styles and Scandinavian fashion need not be mutually exclusive. There are many prints and colors available, often matched with classic cuts.
 
The jump suit is my favorite item from the summer collection, hands down. Postyr is part of the Bestseller Group and offers very fair prices. The quality of the garments is very high, the materials feel great on the skin, and yet the pieces are comparatively affordable.

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Konaction | Instagram | GIF

Favorite Account: Konaction

I already introduced a couple of pretty diverse accounts in this column, and in this issue I’ll mix it up by sharing an account without visible protagonists for you. Konaction focuses on interesting facades of buildings, and I am endlessly fascinated by the angles he finds and pictures he takes. Yes, I’m a big fan of the Berlin Account. Of course it also serves as a great source of inspiration for locations, and as a nice reminder how awesome my hometown Berlin (and the World) actually is.

Airpods Freisteller

Airpods

Ich weiss, es sieht wirklich extrem merkwürdig aus, wenn man mit Airpods durch die Gegend läuft, aber sie sind wirklich unendlich praktisch! Die Soundqualität ist der Hammer und sie sind außerdem noch smarter, als normale Kopfhörer. Sie erkennen das iPhone automatisch, man kann mit ihnen telefonieren (ausgezeichnete Qualität!) und sie sind so bequem, dass man gelegentlich schon mal vergisst, dass man sie trägt. Und wenn man doch mal eine Pause macht, nimmt man einen (oder beide) kurz aus dem Ohr – und schon stoppt die Musik. Man tut sie wieder rein – und sie läuft weiter. Es sind eben die kleinen Dinge, die das Leben im Großen verbessern und ich würde auf meine Kopfhörer (ja, auch wenn es in der Öffentlichkeit merkwürdig aussieht) nicht mehr verzichten!!

Stylenanda 3em | Kosmetik aus Südkorea | Make up

Beauty Entdeckung: 3CE
I recently discovered this South Korean beauty label, and, well, I’m in love. 3CE’s products are playful, innovative, and I love the package design as well. In fact, I wasn’t able to pick one favorite item and bought a whole bunch of products straight away, most of which I’m using on a daily basis now. Be it the eyebrow tattoo pen, highlighter cream, the shiniest eyeshadow ever, or the lip tattoo pen – 3CE ranks as a love brand in my world now. Makes sense that so many trends come from South Korea right now. My fascination with the far east remains unbroken.

GHD

smart GHD
Another favorite item of mine right now is the new straightening iron by GHD. I was quite annoyed when my old GHD straightener broke after only three years of rather intense usage, and switched to another brand for a while. Now I’m the proud owner of the latest GHD model, and I am happy to say that it has a big advantage over the competition: this is a smart item. The hair straightener automatically detects your hair structure and adjusts the heat accordingly. This makes for much gentler straightening, which in turn means I have a real chance now to grow my hair a bit longer.

Am I conservative – alter Post

.College outfit | Blogger Street style from Berlin | wearing: black jeans skirt, blouse with a bow, college jacket from Baum & Pferdgarten | furry bag from Anya Hindmarch with eyes | Bally mules | style: effordless, college, sporty, sexy, conservative

College outfit | Blogger Street style from Berlin | wearing: black jeans skirt, blouse with a bow, college jacket from Baum & Pferdgarten | furry bag from Anya Hindmarch with eyes | Bally mules | style: effordless, college, sporty, sexy, conservative

The other day I had a discussion with Suzie as I walked with her to an appointment to get her first face tattoo. At the heart of it, we were talking about (modern day) conservatism (general attitude, not politics), and the question came up how conservative I am.
 
I must admit that up to the point of our discussion I have never once considered myself conservative, not even remotely. To be perfectly honest, I just didn’t see myself like that at all, ever. Well, this view of myself was about to change.

Sure, family is important to me, and at some point I would like to have children. Does that make me conservative? Personally, I don’t think settledness and stability are necessarily outdated concepts. On the contrary, I quite like the thought.
Am I getting old, is that it?
 
Well, my talk with Suzie still resonates in me. Suddenly I can empathize with the wild hippie generation in today’s world. For all their drug and sex excesses they hear from their kids how stuck up and bourgeois they are. I imagine they must feel snubbed in those moments, not unlike I did that day.
 
What does conservative even mean these days? What makes a person conservative?
According to the dictionary, the word refers to someone who adheres to traditional values, someone who holds on to traditional societal values. It is also the direct opposite of ‘progressive’.

So, am I really conservative?
Try as I may, that term just doesn’t sit right with me. So I continued my research and found this: ‘….the main aim is not cementing the status quo, but rather a gentle improvement of an existing situation with the goal to preserve it in the long term.’
 
That sounds better.
 
Either way, it is always interesting and instructive to find out how others think about you. Still, I was deeply surprised how divergent our respective perceptions were in this case. And here I am now, with the heavy label ‘conservative’ slapped onto my forehead. I feel confused by this new typecast that is supposed to describe me. I used to think of conservative people as people who vote for the CDU (the German conservative party), wearing traditional Bavarian outfits.
Well, looks like I have been lumped in with that crowd.

College outfit | Blogger Street style from Berlin | wearing: black jeans skirt, blouse with a bow, college jacket from Baum & Pferdgarten | furry bag from Anya Hindmarch with eyes | Bally mules | style: effordless, college, sporty, sexy, conservative

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Let’s be honest for a moment here. We all change. I am no longer the party-girl I once was. But even then, that period of my life is a part of me, and will always be. It is not necessary to dive into one adventure after the other for ever and ever, ultimately only chasing ourselves.
 
Some moments and periods in life are about arriving, about finding yourself. It can take time, but at some point it is necessary. Can it not be beautiful to hold on to traditions, if we do it from a point of inner and outer freedom? To be able to make the free (!) decision to go down a well-travelled route, to look for points of orientation in the past rather than always feeling forced to reinvent the world?
 
We live in a stable society, and traditional values are no longer as ubiquitous or important as they used to be. Happy relationship? A rarity.
Still, with all that in mind, the word ‘conservative’ leaves a stale aftertaste. Maybe because we so often experience conservatism through coercion. All too often it is forced upon us.

Maybe it stings because I always saw myself as a rebel – until the rebels hijacked the mainstream. If rebellion becomes a trend, the rebellion is dead. It is fashionable to be ‘against’ things, isn’t it? Opposition has become commonplace. Where are there any taboos left? What are we supposed to rebel against, in times where even facial tattoos no longer raise an eyebrow?
 
Is it weird to live in this day and age and not have Tinder on the phone (and how weird am I that I never had the app, ever)? Does that make me conservative? I’m not so sure. Maybe the real acts of rebellion are swimming against the grain in supposedly progressive circles. Especially now that ‘anti’ has become the new mainstream.

‘Pornos, group sex – all been done before.
We read Philip Roth 10 years later.
Our parents smoke more weed than us, how can we rebel?
No matter where we take it, our parents have been there before.
We were born in the wrong decade.’
Kraftklub

jacket: Baum & Pferdgarten
skirt & top: H&M
bag: Anya Hindmarch
shoes: Bally

Gedankenkarussell – one week after

Testheadline

Erstmal DANKE für eure vielen Nachrichten und Kommentare. Viele kamen auch direkt auf mich zu und fragten, ob alles in Ordnung sei. Ja, das ist es schon. Eigentlich ist wirklich alles in Ordnung. Eigentlich. Als ich diesen Beitrag schrieb, war ich unendlich überfordert – das muss ich einfach an dieser Stelle so sagen. Alle zerrten an mir, ich war vollkommen übermüdet und meine to-do Liste war so lang, dass ich selbst einfach den Überblick verloren hatte. Ich probiere grade einfach ein bisschen was, aber irgendwie geht es immer weiter und ich bin zuversichtlich. Nach und nach kläre ich nun die wichtigsten Fragen und Schritt für Schritt nähere ich mich Masha 3.0. Aber es ist noch ein recht weiter Weg – und ich ein sehr ungeduldiger Mensch.

Erstmal DANKE für eure vielen Nachrichten und Kommentare. Viele kamen auch direkt auf mich zu und fragten, ob alles in Ordnung sei. Ja, das ist es schon. Eigentlich ist wirklich alles in Ordnung. Eigentlich. Als ich diesen Beitrag schrieb, war ich unendlich überfordert – das muss ich einfach an dieser Stelle so sagen. Alle zerrten an mir, ich war vollkommen übermüdet und meine to-do Liste war so lang, dass ich selbst einfach den Überblick verloren hatte. Ich probiere grade einfach ein bisschen was, aber irgendwie geht es immer weiter und ich bin zuversichtlich. Nach und nach kläre ich nun die wichtigsten Fragen und Schritt für Schritt nähere ich mich Masha 3.0. Aber es ist noch ein recht weiter Weg – und ich ein sehr ungeduldiger Mensch.

Erstmal DANKE für eure vielen Nachrichten und Kommentare. Viele kamen auch direkt auf mich zu und fragten, ob alles in Ordnung sei. Ja, das ist es schon. Eigentlich ist wirklich alles in Ordnung. Eigentlich. Als ich diesen Beitrag schrieb, war ich unendlich überfordert – das muss ich einfach an dieser Stelle so sagen. Alle zerrten an mir, ich war vollkommen übermüdet und meine to-do Liste war so lang, dass ich selbst einfach den Überblick verloren hatte. Ich probiere grade einfach ein bisschen was, aber irgendwie geht es immer weiter und ich bin zuversichtlich. Nach und nach kläre ich nun die wichtigsten Fragen und Schritt für Schritt nähere ich mich Masha 3.0. Aber es ist noch ein recht weiter Weg – und ich ein sehr ungeduldiger Mensch.

Erstmal DANKE für eure vielen Nachrichten und Kommentare. Viele kamen auch direkt auf mich zu und fragten, ob alles in Ordnung sei. Ja, das ist es schon. Eigentlich ist wirklich alles in Ordnung. Eigentlich. Als ich diesen Beitrag schrieb, war ich unendlich überfordert – das muss ich einfach an dieser Stelle so sagen. Alle zerrten an mir, ich war vollkommen übermüdet und meine to-do Liste war so lang, dass ich selbst einfach den Überblick verloren hatte. Ich probiere grade einfach ein bisschen was, aber irgendwie geht es immer weiter und ich bin zuversichtlich. Nach und nach kläre ich nun die wichtigsten Fragen und Schritt für Schritt nähere ich mich Masha 3.0. Aber es ist noch ein recht weiter Weg – und ich ein sehr ungeduldiger Mensch. Der Hintergrund ist einfach folgender: kurz nachdem ich mich 2012 selbstständig gemacht habe, bin ich ein Jahr später Cover Communications beigetreten. Ab da lief alles in einigermaßen bequemen und geregelten Bahnen. Mir wurde viel Arbeit abgenommen, aber naturgegeben war ich auch nie ganz frei in den fremden Strukturen. Jetzt, 5 Jahre später, ist aber Zeit für den nächsten Schritt. Für mich stand fest ich musste mich abnabeln und auch für die Agentur war klar, dass sie sich nicht mehr so auf das Influencer Management konzentrieren wollen. Und dann ging alles irgendwie ganz schnell: ich fand einen neuen Manager, suchte plötzlich neue Mitarbeiter und die Verantwortung lastete irgendwie schwer auf meinen Schultern.

Manche können vielleicht auch den Frust nachempfinden, wenn man hart für eine Sache arbeitet.

Manche können vielleicht auch den Frust nachempfinden, wenn man hart für eine Sache arbeitet.

Erstmal DANKE für eure vielen Nachrichten und Kommentare. Viele kamen auch direkt auf mich zu und fragten, ob alles in Ordnung sei. Ja, das ist es schon. Eigentlich ist wirklich alles in Ordnung. Eigentlich. Als ich diesen Beitrag schrieb, war ich unendlich überfordert – das muss ich einfach an dieser Stelle so sagen. Alle zerrten an mir, ich war vollkommen übermüdet und meine to-do Liste war so lang, dass ich selbst einfach den Überblick verloren hatte. Ich probiere grade einfach ein bisschen was, aber irgendwie geht es immer weiter und ich bin zuversichtlich. Nach und nach kläre ich nun die wichtigsten Fragen und Schritt für Schritt nähere ich mich Masha 3.0. Aber es ist noch ein recht weiter Weg – und ich ein sehr ungeduldiger Mensch.

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Der Hintergrund ist einfach folgender: kurz nachdem ich mich 2012 selbstständig gemacht habe, bin ich ein Jahr später Cover Communications beigetreten. Ab da lief alles in einigermaßen bequemen und geregelten Bahnen. Mir wurde viel Arbeit abgenommen, aber naturgegeben war ich auch nie ganz frei in den fremden Strukturen. Ab da lief alles in einigermaßen bequemen und geregelten Bahnen. Mir wurde viel Arbeit abgenommen, aber naturgegeben war ich auch nie ganz frei in den fremden Strukturen. Jetzt, 5 Jahre später, ist aber Zeit für den nächsten Schritt. Für mich stand fest ich musste mich abnabeln und auch für die Agentur war klar, dass sie sich nicht mehr so auf das Influencer Management konzentrieren wollen. Und dann ging alles irgendwie ganz schnell: ich fand einen neuen Manager, suchte plötzlich neue Mitarbeiter und die Verantwortung lastete irgendwie schwer auf meinen Schultern. Aber es ist noch ein recht weiter Weg – und ich ein sehr ungeduldiger Mensch.

Erstmal DANKE für eure vielen Nachrichten und Kommentare. Viele kamen auch direkt auf mich zu und fragten, ob alles in Ordnung sei. Ja, das ist es schon. Eigentlich ist wirklich alles in Ordnung. Eigentlich. Als ich diesen Beitrag schrieb, war ich unendlich überfordert – das muss ich einfach an dieser Stelle so sagen. Alle zerrten an mir, ich war vollkommen übermüdet und meine to-do Liste war so lang, dass ich selbst einfach den Überblick verloren hatte. Ich probiere grade einfach ein bisschen was, aber irgendwie geht es immer weiter und ich bin zuversichtlich. Nach und nach kläre ich nun die wichtigsten Fragen und Schritt für Schritt nähere ich mich Masha 3.0. Aber es ist noch ein recht weiter Weg – und ich ein sehr ungeduldiger Mensch.

awesome Parallax